Do orthotic or arch support cycling insoles prevent injury and increase power output of cyclists? A systematic review

- in press

Ab welcher Geschwindigkeit ist Laufen ökonomischer als Walken?

- Forschungsprojekt im Rahmen der universitären Ausbildung

Erfahren Sie hier in Kürze mehr über unsere Forschungsprojekte!

Über Sinn, Unsinn und Notwendigkeit von Bikefitting - eine kritische Analyse

 

Zuerst einmal – ist Bikefitting der heilige Gral der Radwelt? Nein.

Ist Bikefitting im Radsport (auch Hobbyfahrer, Mountainbiker etc.) notwendig? Ja.


Bikefitting, dynamische Sitzpositionsanalyse, Fahrradbiometrie – all das meint im Wesentlichen dasselbe: Die adäquate Einstellung der Sitzposition des Radfahrers an seine eigenen Ziele und Voraussetzungen.

 

Dass eine adäquate Position nicht egal ist, ist sicher jedem klar – aus vielerlei Gesichtspunkten. Sonst würde und könnte ja jeder auf einem Kinderrad mit Sattel komplett im Sitzrohr versenkt fahren um nur ein Beispiel zu nennen.


Die Basis stellt adäquat passendes Material dar, zuallererst einmal die Rahmengröße (inkl. der Kontaktstellen Sattel und Lenker) sowie die Schuhe (Kontaktstelle Fuß – Pedal). Diese Anforderung sollte beim Radkauf erfüllt werden – von einem guten Radladen mit viel Erfahrung.


Hier treten die ersten Probleme auf. Erstens der Onlinehandel - passende Produkte ohne voriges Probieren zu finden gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Hier ist aber auch oftmals der Kunde „selbst Schuld“ wenn er kostengünstige Räder/ Komponenten/ Bekleidung über die Passform stellt. Zweitens Radhersteller die den Kontaktstellen nicht genug Aufmerksamkeit schenken und hier „schlechte“ (vermutlich günstige) Teile verbauen. Und drittens der Radladen, der nicht unbedingt das passende Modell für den Kunden hat (Herstellergeometrie passt nicht zur Anatomie) oder lieber Restposten als passende Modelle verkauft. 

 

Eine – nicht repräsentative, aber dennoch gute – Umfrage der Sporthochschule Köln im Rahmen einer Dissertation hat ergeben, dass das Groß der über 1000 Teilnehmer über Beschwerden im Alltag klagt – 87% um Zahlen zu nennen. Von den Radfahrern (viele Trekkingfahrer, Mountainbiker, Radsportler und auch Triathleten) beschwerten sich sogar 95% über eine oder mehrere Beschwerden auf dem Rad. Welche Beschwerden vom Alltag aufs Rad mitgenommen werden ist mir gerade nicht bekannt.

Sicher sind diese Ergebnisse davon abhängig, dass hauptsächlich Fahrer mit Beschwerden an der Umfrage teilnahmen – wenn nichts zwickt beschwert sich auch niemand. Dennoch zeigt dies eine große Problematik bei Radfahrern auf, denn sicher nicht alle Beschwerden werden vom Alltag mit aufs Rad genommen.

Also kann man davon ausgehen, dass diese Probleme entstehen, weil entweder die Produkte an den Kontaktstellen nicht passen und/ oder die einzelnen Parameter der Position (Fuß – Pedal Interface, Gesäß – Sattel, Hände – Lenker; und alle davon betroffenen Körperregionen) nicht adäquat eingestellt wurden.

 

Folgt man einem Ansatz, den Phil Burt, der Physiotherapeut der englischen Radprofis vertritt, so gibt es Athleten, die minimalste Veränderungen merken genauso wie Athleten die auf Veränderungen kaum reagieren – mit Bezug zur Sitzposition, Rädern allgemein oder Training.
Mancher toleriert also die oben genannten „Fehleinstellungen“ besser als der andere. Vermutlich sind das also diejenigen die entweder sagen „Bikefitting braucht kein Mensch, geh einfach schnell fahren“ gegenüber denen, die Beschwerdegeplagt nach Lösungen suchen.

 

Vergleichen wir also die Möglichkeiten zu Einstellung der Position.


Erstens der Athlet selbst aufgrund von Online Kauf oder Interesse an der Materie. Was braucht der Athlet? Erst einmal ein Grund – Know How zur Thematik, weiter braucht es ein adäquates Körpergefühl, um Veränderungen zu spüren. Dieses fehlt leider mittlerweile vielen Menschen allgemein. Zu guter Letzt noch Zeit & Motivation an dieser Stellschraube eigenmächtig zu drehen – hier scheiden sich die Geister von voller Hingabe für das Hobby bis ins Detail zu „einfach radeln wenn Zeit ist, der Rest soll vorher schon passen.“

Zweitens der Radladen. Hier wird leider aufgrund von fehlender Zeit – in der Hauptsaison bei vollem Laden kann nicht jedem Kunden gleich eine Stunde oder mehr gewidmet werden um das Rad individuell einzustellen – und manchmal auch fehlendem Know How lediglich die Cleats symmetrisch angeschraubt ohne den Fuß im Schuh zu betrachten, Sitzhöhe wird mit Ferse – zu – Pedal – Methode schnell grob ermittelt und wenn das Rad offensichtlich zu lang ist noch ein kürzerer (und bei Kundenwunsch steilerer) Vorbau montiert.
Manche Läden rüsten bereits nach und vermessen den Kunden statisch – nehmen also per Laser oder ähnlichen Methoden anthropometrische Maße und verlassen sich für Geometrie & Positionsdaten auf den Algorithmus (vgl. SmartFit, Retül Match etc.). Wie bereits festgestellt werden konnte ist die Beweglichkeit des Kunden jedoch essentiell und wird hier nicht erfasst.

 

Drittens der Bikefit – Anbieter. Leider gibt es keine einheitlichen Standards, so weiß der Kunde nicht immer was er bekommt: allein für die Lotmethode am Knie gibt es ca. vier verschiedene Messpunkte – für ein bis zwei Referenzpunkte an der Kurbel. Physikalisch ist jedoch nur ein einziger Ansatz richtig.

Aufgrund fehlender Qualitätssicherung sind die Qualifikationen sehr unterschiedlich. Sportwissenschaftliche Messtechnik wird genutzt - die entsprechende Kentniss dieser ist nicht immer gewährleistet. Selbiges gilt für die Vorabtests - diese sollten nur von fachkundigem und entsprechend ausgebildetem Personal durchgeführt werden um eine korrekte Ausführung und Interpretation zu gewährleisten.

Oft wird sich auf Wissenschaft berufen - ohne die entsprechenden Arbeiten selbst gelesen und kritisch interpretiert zu haben. 

 

Eine „optimale“ Sitzposition ist möglich – jedoch nicht nach Schema, nicht von dem einen auf den anderen übertragbar und auch nur für jedes Individuum für seine speziellen Vorgaben und Vorhaben.


Diese erfordert ein Zusammenspiel mehrerer Teilgebiete. Da wären: die Biomechanik für die Kraftübertragung und für manch einen noch für die Aerodynamik. Diese ist in Relation zu setzten zur Anatomie des Individuums (welche sich aufgliedert in die Anthropometrie, also die Abmessung der Körperteile wie Beinlängen, Körpergröße, Rumpflänge etc. und die Beweglichkeit des aktiven Bewegungsapparates, also der Muskeln, Sehnen und Bänder). Sportmedizin, Physiotherapie und Sportorthopädie ergänzen die obigen Punkte um das Vorwissen zu Beschwerden und Verletzungen sowie die zugehörigen Risiken und die Prävention. Sporttechnologie und Sportorthopädietechnik ergänzen das Gesamtbild um den Faktor Ergonomie – also das Zusammenwirken zwischen: Mensch und Sportgerät – oder auch den Komfort.

 

Biomechanik ist Physik, und physikalische Gesetze gelten auch für die Übertragung der Kraft von Fahrer zu Sportgerät. Selbige Schemata finden aber ihre Grenzen in der Anatomie des Einzelnen und der Wechselwirkung zwischen Fehlhaltungen/ Stellungen (bspw. der Hüfte, der Beinlängen, muskulärer Ungleichgewichte…) und dem Sportler – Sportgerät – Interface. Hierauf kann – in Grenzen – reagiert werden. Dies erfordert aber ein immensens Fachwissen in den o.g. Fachbereichen, sportspezifische eigene Erfahrungen, Hingabe für den Kunden, Erfahrung in der Arbeit mit und am Menschen, wissenschaftliche Ansätze wo möglich und das Erkennen der Grenzen selbiger wo nötig (die Hummel kann wissenschaftlich gesehen nicht fliegen – tut es aber dennoch ;) ).

 

Auch Feedback zu vorgenommenen Veränderungen ist unerlässlich, egal ob vom Kunden zum „Einsteller“ oder vom Athleten gegenüber sich selbst. Und auch langfristige Arbeit an sich selbst und an der Position – durch selbst festgestellte Defizite oder durch extern erkannte und schlüssig dargelegte „Baustellen“ – dann aber auch mit Lösungsansatz.

 

Auch Bikefitter haben ihre Grenzen und das sind zum einen die langfristige, minimale Feinjustage – manch einer könnte und würde sie eventuell sogar leisten, kaum ein Kunde wird dies jedoch zahlen wollen. Hier spielen auch die Reaktion des Fahrers auf sich ändernde Trainingszustände (s.o.) eine Rolle.
Woran aktuell im wissenschaftlichen und messtechnischen Kontext gearbeitet wird ist die Übertragung der Arbeit vom Labor auf die Straße und hier sind auch erste sinnvolle Tools bereits auf dem Markt erschienen.
Des Weiteren erfordern Änderungen am Material – Schuhe, Einlagen, Pedale/ Cleats, Sattel usw. usf. – auch wieder Änderungen an der Position, wenn die eingestellte Position beibehalten werden soll.
Bei aller technisch möglichen Messtechnik spielt die Erfahrung des Fitters oder des Athleten die größte Rolle. Wer 50 Radler aufs Rad gesetzt hat, hat mehr verschiedene Probleme gesehen und hoffentlich gelöst als der, der mit einigen wenigen Profis gearbeitet hat. Genauso hilft langjährige Praxiserfahrung dem Athleten Änderungen zu prüfen und zu bewerten.

 

Beide Seiten – Athleten wie Dienstleister – müssen sich aufeinander einstellen und sich von unrealistischen Erwartungen lösen.
Der Bikefitter/ Radhändler kann kaum erwarten, dass der Kunde sich binnen Minuten an Änderungen im Zentimeterbereich gewöhnt – Änderungen an einer über die Jahre eingearbeiteter Position. Eigene Grenzen erkennen und dem Kunden das „Problem“ erklären und anbieten mit ihm langfristig zu arbeiten – oder ihm zu zeigen wie er selbst Woche für Woche Anpassungen vornehmen kann.
Auf der anderen Seite haben viele Kunden auch „Angst“ vor neuem, unbekanntem. So stellt manch einer seine eigene Erfahrung über die Qualifikation des Gegenüber – hier kommt es schon mal zu hitzigen Diskussionen, weil der Athlet jahrelang immer Rahmengröße x gefahren hat, ihm das fachkundige Personal aber zu y rät, weil die Größen halt von Hersteller zu Hersteller variieren.
Nicht zuletzt ist es essentiell, dass der Kunde immer sein Feedback gibt – sei es während einer Anpassung oder auch danach nach einer Tour. Auch sollte der Athlet immer rückmelden, falls er mit etwas nicht zufrieden war – auch wenn er es einfach nur zurückstellen möchte. Dennoch sollte er dem Dienstleister Feedback geben, schließlich wurde viel Geld investiert und eine zufriedenstellende Dienstleistung erwartet – genauso hat der Dienstleister das Recht eine Nachbesserung zumindest anzubieten. Ob der Kunde diese annimmt, bleibt jedem selbst überlassen.

 

Abschließend bleibt zu sagen, dass die Mehrheit der Radfahrer ihren Drahtesel kauft (Fachhandel oder online) und ein passendes Gerät erwartet. Hier sind die Hersteller in der Pflicht die Kontaktstellen adäquat zu bestücken.
Weiterhin ist ein Umdenken der Radfahrer – Szene notwendig. Rad fahren darf anstrengend sein, soll jedoch nicht weh tun. Weder im passiven Bewegungsapparat, noch im aktiven. Dies wird jedoch noch zu oft von (alteingesessenen) Sportlern und sicher auch Händlern propagiert. Stichwort der „Gewöhnung“.
Eine einwandfreie Einstellung der Sitzposition nach einheitlichen Standards durch hochqualifiziertes Personal sollte in Radläden ein Teil des Radkaufs sein – im Idealfall mit vertretbaren Extrakosten für den Kunden, der dann aber auch bereit sein muss, für das Rad mehr zu zahlen als im Onlineshop.


Hier sollte besonders auf Beckenschiefstände, Beinlängen etc. eingegangen werden – dies erfordert eine entsprechende Ausbildung der Dienstleister (Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten, Orthopädietechniker…).


Denn auch wenn der abschließende wissenschaftliche Nachweis für einzelne Positionsparameter als Verletzungsrisiko fehlt, so sollte dennoch den aktuell verfügbaren Indikatoren Folge geleistet werden. Der menschliche Körper ist in seiner Summe komplex und das Zusammenwirken der kinetischen Kette Mensch auf dem Rad entzieht sich womöglich noch den Nachweisen der Wissenschaft – dennoch sollte schon jetzt adäquat darauf eingegangen werden. Sowohl vom Athleten als auch von einheitlich qualifizierten Dienstleistern – damit mehr Menschen mit mehr Freude Rad fahren.

 

Quellen:

Bike Fit, Phil Burt

Fahrradphysik & Biomechanik, Michael Gressmann

The pain free cyclist, Matt Rabin & Robert Hicks

 

https://gebiomized.de/2018/09/17/wissenschaft-des-bikefittings/

http://esport.dshs-koeln.de/176/1/Dissertation_Sportergonomie_Kim_Tofaute_Veröffentlichung_09final.pdf

 

The Body & The Bike: a kinetic chain analysis of cycling overuse injury (Visentini, 2015)

The need for a link between bike fitting and injury risk, Bini 2016

Should we seek for generalized standards in bike fitting? Bini, 2013

A clinical perspective of positioning for the endurance bicyclist, Williams et al

Aerodynamik - eine Einführung

 

1. Grundlagen

85% der aufgebrachten Kraft beim Radfahren werden gebraucht um Luftwiderstand zu überwinden!

Nur ein Viertel davon kommt von Rad & Komponenten - 

75% macht der Fahrer aus.

 

Diesmal geben wir den Trias & Zeitfahrern unter euch Einblicke in die Aerodynamik & warum diese so wichtig für euch ist.

Wir starten mit den grundlegenden Begriffen:

 

Cd & CdA: Diese oft genutzten Abkürzungen stehen für "Koeffizient der Hemmung" bzw. "Koeffizient der Hemmfläche". 

Kurz gesagt: Dein CdA Wert beschreibt, wie aerodynamisch du bist.

 

Flow ("Ablauf"): dieser kann entweder "laminar" oder turbulent sein.

Vereinfacht heißt das: ein turbulenter "Fluss" der Luft um den Fahrer bedeutet mehr Bremswirkung während ein laminarer Abfluss der Luft ruhige und gleichmäßige Linien um den Fahrer zieht.

 

Teil 2 - Grundlage für eine gute & aerodynamische Position 

 

Der Grundstein einer jeden Rad - Sitzposition ist eine solide körperliche Basis.

Diese überprüfen wir im Rahmen des ausführlichen Vorabscreenings.

Eine optimale Anpassung für die individuellen Ziele des Fahrers kann nur erfolgen, wenn alle athletischen Voraussetzungen gegeben sind.

Ist das nicht der Fall wird ein Kompromiss aus den einzelnen Zielen gewählt - wir geben aber auch direkt Tipps um hieran langfristig auf und neben dem Rad zu arbeiten.

In Teil 3 beantworten wir die Frage, wer sich eigentlich Gedanken über Aerodynamik machen sollte - und auf was zu achten ist.

 

 

Teil 3 - Aerodynamik: Für wen & auf was achten?

 

Jeder Mensch hat einen einzigartigen "Aero - Fingerabdruck". Wir unterscheiden uns in einer Vielzahl von Merkmalen - darum funktioniert auch nicht für jeden das Gleiche!

 

Der Impact des Stirnwiderstands (Drag) wird zwar entscheidender je schneller du bist - wichtig ist er für jeden Athleten unabhängig von der Geschwindigkeit.

 

Es geht nicht darum nur schneller zu werden - es geht um Effizienz. Bessere Aerodynamik bedeutet mehr Effizienz - und das bedeutet mehr Energie im Tank. Besonders im Triathlon für den anschließenden Lauf!

Eine professionelle Radanpassung und Justage der Sitzposition gibt also wesentlich mehr zurück als neue Laufräder oder Aerohelme.

Hier werden die "Big 4" - Effizienz, Komfort, Aerodynamik, Kraftübertragung - berücksichtigt und nach Ziel priorisiert. Ein Zeitfahrer über 20km hat andere Anforderungen an die Big 4 als ein Langdistanztriathlet!

 

In Teil 4 räumen wir mit dem klassischen Vorurteil zur aerodynamischen Position auf!

 

 

 Teil 4 Aero - Vorurteil: "Tiefer ist besser"

 

Tiefer ist nicht immer schneller - eine aerodynamische Position zu finden ist wesentlich komplexer!

Eine zu tiefe Position schränkt Atmung und Verdauung ein - und kann sogar aerodynamisch LANGSAMER sein!

Eine zu gestreckte Position verhindert zudem, den Körper kompakt und eng zu halten - was aerodynamischer wäre.

Die Stirnfläche kann besser durch die Stellung der Ellbogen, des Kopfes (mit Helm) und verschiedener Handpositionen verringert werden als durch eine möglichst tiefe Front.

 

In unserem 5. und letzten Teil erfährst du, wie du aerodynamische Vorteile nutzen kannst ohne deine Voraussetzungen zu überreizen.

 

Teil 5 - Fazit

 

Körperposition ← "Leistungsgewinn ohne Training" → Equipment

 

Wenn es nun darum geht die aerodynamischen Vorteile zu nutzen, so steht die Sitzposition vor dem Equipment.

Um dieses große Potential voll ausschöpfen zu können solltest du dich auf Quellen mit entsprechender wissenschaftlicher und praktischer Qualifikation stützen!

Profitiere von unserer Erfahrung aus der Arbeit mit zahlreichen Hobbyathleten und Profis, eigener sportpraktischer Erfahrung sowie der steten Weiterbildung wie beim Garmin Aero Symposium 2018 im Omnisport Apeldoorn Velodrom!

 

Quelle: "The ten commandments of aerodynamics; Mike Giraud"

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